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ALLOTROPIC

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The contemporary jewellery and photography exhibition Allotropic,​ showcasing the work of six​ international artists during the Munich Jewellery Week (MJW). The title “Allotropic” is derived from modern Greek ἄλλος (allos), meaning 'other', and τρόπος (tropos), meaning 'manner, form' and describes the property of some chemical elements to exist in two or more different forms, in the same physical state.    The five contemporary jewellery and photography exhibits shown at SHOWCASE_20A create conversations around migration, capitalism, genome technology and identity: Ammeli Engtröm’s paper-thin wearable objects titled „Not my hands“ are reminiscent of nets and baskets and contemplate cross-cultural identities, while Shane Hartdegen & Neil Pendergast’s collaboration “A Sovereign Being” draws our attention to questions of self-proclaimed authority. Lauren Tickle’s kaleidoscopic jewellery objects „Currency Converted“ are made from US dollar bills and illuminate an alternative to money's intended function in our society. And while Oliver Ressler’s renown large scale photograph „Stranded“ points to something that might happen in the future as the collapse of the capitalist system continues, Johanna Zellmer’s small scale objects “For Otto and Alfredo” pose the question if the personal data collected via our advancing genome technologies will eventually replace the need for passports in current socio-economic environments.   […]
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HERSENSPINSEL

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23.11.2018 17-20 Uhr Vernissage + Glühwein im Rahmen von "Mein Viertel Leuchtet" Ja, ich bin dabei!!! Ruben Verstaen hat seinen Abschluss als Bachelor of Arts in Illustration an der Hochschule KASK Bijloke in Ghent, Belgien, im Jahr 2012 absolviert, zeichnet aber gefühlt schon, seitdem er laufen kann. Seine Arbeiten sind mittlerweile sehr breit gefächert. Von Zeichnungen über Fotografie bis Leinwand und Collage ist er auf der ständigen Suche danach, wie weit er mit unterschiedlichsten Medien gehen kann. Für ihn ist die Herausforderung an sich wichtig innerhalb seiner künstlerischen Auseinandersetzung. In der Ausstellung wird folglich eine Repräsentation seines langen und intensiven Weges zu sehen sein. verstaenruben.be
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FILMBACK

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Obwohl Christian Blumensath nicht hauptberuflich als Künstler tätig ist, haben seine Bilder eine besondere Qualität. In seiner freien Zeit zieht er oft mit seiner Kamera los; um zu entdecken, um genau hinzusehen, um Geschichten zu erleben, aber vor allem, um die Eindrücke des Erlebten festzuhalten. Ein Hauch Melancholie prägt seine intuitiven, stimmungsvollen Momentaufnahmen ebenso wie pure Lebensfreude. Er spannt einen Bogen zwischen Romantik und Urbanität. Christian Blumensaths besonderes Interesse gilt den "Lost Places"-vergessenen, einsamen Orten. Dieses Thema impliziert eine narrative Komponente. Der Betrachter wird angeregt, die lichtdurchfluteten Räume, abgeschiedenen Naturschauplätze oder detailreichen Materialstrukturen mit der eigenen Vorstellungskraft zu seiner eigenen Interpretation einer Geschichte zu formen. Christian Blumensath begegnet dem erzählerischen Aspekt aber nicht nur in einzelnen Bildern. Er zeigt in dieser Ausstellung unzählige kleine Fotografien, sowohl in schwarz/weiß, als auch in Farbe, die alle innerhalb des letzten Jahres entstanden sind. Durch diese Menge an Bildern, die in kleine Serien unterteilt sind, bekommt man den Eindruck, als betrachte man einzelne Kapitel einer Geschichte, die am besten niemals enden sollte...     Die Ausstellung zeigt aktuelle analoge Fotoarbeiten. Die Arbeiten sind käuflich zu erwerben zu je 22€ in der ausgestellten Größe (10x12cm)/Auflage 10. Weitere Größen auf Anfrage. @filmback blmnsth.com
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Perfect Strangers 17

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I SPY WITH MY LITTLE EYE

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Graduates of Applied Art and Design at Düsseldorf University of Applied Sciences present their work in a 24h window exhibition. This takes place at Donnersbergerstraße 20 and is part of the accompanying program of Schmuck at Munich. The great diversity in the field of object, jewellery and product, which is characteristic for Applied Art and Design Düsseldorf, is also reflected in the works on displayof by the13 graduates of 2015 and 2016:   Franziska Behler-Pohl // Linda Gehrig // Karin Heimberg // Alessa Joosten // Hayan Kim // Sally Kiss // Karin Maisch // Felicia Muelbaier // Constanze Neues // Sarah Regensburger // Alexandra Seuss // Katharina Tannous // Jian Zhang   The exhibiton ist presented under the motto based on a children's puzzle "I spy with my little eye", indicating that there is always that certain something to discover..   All are welcome to join us there at Thursday 25.02.2016 at 1pm for observing, guessing and an Opening-Prosecco-Lunch.     Facebook
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KOMMEN UND GEHEN

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Ästhetische Forschung, ein künstlerischer Ansatz, mit dem sich Katrin Zeise in ihrer Magisterarbeit „Wäsche als Material und ästhetisches Phänomen – ein Thema für die Kunstpädagogik?“ intensiv auseinandersetzte, kann als Ausgangspunkt ihres jetzigen künstlerischen Schaffens betrachtet werden. Inzwischen ist das Wäschesujet nur phasenweise präsent. Der prozesshafte und interdisziplinäre Ansatz sowie das Arbeiten mit Diskursen blieb prägend. In Auseinandersetzung mit Begriffen wie Zustand, Bewegung, Prozess und Veränderung, schlich sich ein weiteres Thema, das der Füße, ein. Füße dienen einerseits als Symbol für Fortbewegung, andererseits eignen sie sich durch die Möglichkeit der Vereinfachung ihrer Form, sich einem spielerischen Prozess hinzugeben und sie einfach als Bildstruktur zu betrachten. In dieser Ausstellung fungieren sie hauptsächlich als Formelement, das aus einem Impuls heraus entsteht; manchmal blind. Katrin Zeise lässt den Betrachter teilhaben an ihrem gestalterischen Fortbewegen, dem Ausloten von Freiraum und dem Wunsch Lücken zu füllen. Alle Arbeiten sind in Skizzenbüchern, also auf Papier, entstanden. Das Material Ölkreide bietet die Möglichkeit sehr spontan zu arbeiten, bis zu einem gewissen Grad zu übermalen, Struktur zu schaffen, Farbe wegzunehmen und sich so auf der Grenze zwischen Zeichnung und Malerei zu bewegen; ebenfalls ein Prozess nach vielen Jahren Malerei und Fotografie. katrin-Zeise.de
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